Das ZENTRUM ist verankert im Quartier am Hafen und der Orangerie – Theater im Volksgarten e.V. und kooperiert mit dem Tanzvermittlung NRW, dem Zentrum für Zeitgenössischen Tanz der Hochschule für Musik und Tanz und der Rubrik Tanzgastspiele an den Bühnen der Stadt Köln.

Jedes Format ist spezifisch entwickelt, um AUSTAUSCH, Kommunikation und Vernetzung zu fördern – zwischen Tänzern und Künstlern untereinander, zwischen Genres, zwischen Tänzern, Künstlern und Öffentlichkeit, zwischen Profis und Laien. Das Teilen und die Weitergabe und von Wissen ist der größte Teil der Arbeit des ZAIK. Das ZAIK fördert diese Prozesse und schafft Räume, in denen jeder eine aktive Rolle einnehmen kann.

Das ZAIK ist selbst ein innovatives Konstrukt, gegründet auf Basis der architektonischen Denkweise, wie sie vom Architekturtheoretiker Michael Steinbusch vorgeschlagen wurde. Es bietet Tänzern Zeit, Raum und Tools für innovative Prozesse der Recherche, Experiment und Produktion. Die INNOVATION liegt insbesondere auch in der Öffnung für die Kölner Öffentlichkeit und die Einbindung von Laien in spezifische und professionelle Formate wie „Dancing Donnerstag“ (Bewegungsrecherche). Die Kölner Öffentlichkeit wird so Teil des künstlerischen Schaffensprozess.

Das ZAIK feiert das Leben in KÖLN. Für seine Arbeit ist es wichtig in engen Kontakt mit dem kulturellen Potential und der Offenheit der Zeit zu treten. Die viertgrößte Stadt ist wie keine andere Stadt Deutschlands. Es ist die kleinste Millionenstadt. Köln hat eine sehr lebendige Tanzszene. Die Stadt ist ein beliebter Wohnort von Tänzern und Choreografen (40% aller Tanzkünstler aus NRW wohnen in Köln- Quelle: Choreographen Bericht 2014 ).